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Unsere drei Autos rollen, am Samstag, zum 8. Mal. Was haben wir bisher erlebt? Was ist geblieben? In diesem Blog berichte ich über Erlebnisse, denen wir keinen eigenen Blog gewidmet haben, die ich trotzdem erzählen möchte. Ab sofort werden wir diese kleinen Geschichten jeweils anschliessend an unseren Tagesblog veröffentlichen. Jene der vergangenen Woche fasse ich nachfolgend zusammen.

Unser VW Passat (Rösli) beendete die Reise vorzeitig. Noch vor dem offiziellen Rallye-Start hatte sie ausgemustert werden müssen. Darauf stellten wir uns die Frage, die wir uns stellen mussten: Was werden wir mit ihr tun? Nun, sie ist inzwischen wieder in der Schweiz, bei einem unserer Teammitglieder. Die defekten Teile werden ausgewechselt. Danach wird sie in der Schweiz ab und an auf den Strassen anzutreffen sein. Wir lassen sie nicht so einfach fallen.

  • Am Mittwoch hatte Wilma einen platten Reifen. Zum ersten Mal. Die Felge hatte einen Schlag erwischt und war defekt. Kein Problem. Nach 10 Minuten war das Rad gewechselt.
  • Wir halten entlang unserer Route und essen einen echten türkischen Dönerteller. Ebenfalls zum ersten Mal. Er schmeckt anders, als die uns bekannten aus der Schweiz. Ob besser oder weniger gut, da scheiden sich die Geister.
  • Vom Freitag auf Samstag schliefen wir in unseren Autos. Nicht zum ersten Mal. Nicht zum letzten Mal. Der Platz reicht knapp, um sich zu drehen. Trotzdem sehr bequem.
  • Die gastfreundlichen Türken laden uns oft zum Tee ein. Chai, Schwarztee, wahlweise mit Zucker, wird hier etwa so oft getrunken, wie es Regentage in Grossbritannien gibt.
  • Nicht nur mit den gastfreundlichen Türken trinken wir Tee, sondern auch mit den Polizisten, mit den Mechanikern, mit einem Tankwart. Die Wahrscheinlichkeit, dass hier einem ein Tee angeboten wird ist etwa gleich hoch wie die Regenwahrscheinlichkeit in London.
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